Berlin/Frankfurt. Die internationale Anwaltssozietät K&L Gates LLP berät das Land Rheinland-Pfalz bei der Weiterentwicklung des Flughafens Frankfurt-Hahn.
K&L Gates berät bei der Konzeptionierung und der Durchführung eines Interessenbekundungsverfahrens und des beabsichtigten Ausschreibungsverfahrens zur Weiterentwicklung des Flughafens Frankfurt-Hahn. Auch die Transaktion selbst soll von K&L Gates begleitet werden. Die Zusammenarbeit umfasst darüber hinaus die Beratung und Unterstützung des Landes bei der Auswahl eines Transaktionsberaters.
Der Flughafen Frankfurt-Hahn ist ein ehemals vom amerikanischen Militär genutzter Flugplatz. Mittlerweile ist er zum fünftgrößten Frachtflughafen Deutschlands geworden. Im Passagierverkehr wird er vor allem von so genannten Low-Cost-Airlines bedient. So ist er für die Fluggesellschaft Ryanair einer der wichtigsten Standorte auf dem europäischen Festland. Seit Januar 2009 ist das Land Rheinland-Pfalz als Mehrheitseigner an der Flughafengesellschaft Frankfurt-Hahn GmbH beteiligt. Das Land hält 82,5 Prozent an dem Flughafen Frankfurt-Hahn. Das Bundesland Hessen hält 17,5 Prozent.
Berater auf Seiten des Landes Rheinland-Pfalz: K&L Gates Dr. Friedrich Hausmann, Projektleitung, Vergaberecht, Vertragsrecht und Beihilferecht; Dr. Frank Thomas, Vertragsrecht und Finanzierung; Dr. Wilhelm Hartung, Gesellschaftsrecht; Dr. Georg Foerstner, Immobilienrecht; Rainer Schmitt, Steuerrecht (alle Partner). Darüber hinaus Nicolas Roggel, Arbeitsrecht (Counsel); Dr. Gerung von Hoff, Oliver M. Kern, beide Vergabe- und Beihilferecht; Dr. Anja Rösch, Immobilienrecht; Georg Queisner, Beihilferecht; Dr. Hendrik van Echten, Gesellschaftsrecht (alle Associates).