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K&L GATES BERÄT ROCK RAIL UND JOHN LAING BEI DER BESCHAFFUNG UND LEASINGFINANZIERUNG VON 61 BATTERIEZÜGEN FÜR DAS NETZ NÖRDLICHES WESTFALEN (NNW)
Frankfurt – Die internationale Wirtschaftskanzlei K&L Gates LLP hat Rock Rail Holdings Limited und Laing Investments Management Services Limited bei der erfolgreichen Beschaffung und der Leasingfinanzierung von 61 neuen batteriebetriebenen Zügen für das Netz Nördliches Westfalen beraten.
Der Finanzierungsabschluss folgt auf die Vergabe durch den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) an die deutsche Tochtergesellschaft Rock Rail NnW Limited & Co. KG. Diese wird die Züge im Rahmen einer Leasingstruktur einem von NWL und der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) ausgewählten Betreiber zur Verfügung stellen. Die Finanzierung erfolgt durch Eigenkapital von John Laing und Rock Rail sowie durch Fremdkapital verschiedener institutioneller Kreditgeber.
Die hochmodernen Akku-Triebzüge von Siemens Mobility gehören zur neuesten Fahrzeuggeneration der Kategorie BEMU (Battery Electric Multiple Unit) und sollen ab Dezember 2029 auf den Strecken des Netzes Nördliches Westfalen (NNW) eingesetzt werden. Mit der Bereitstellung der bislang zweitgrößten BEMU-Flotte in Deutschland leistet das Projekt einen wesentlichen Beitrag zur Modernisierung des regionalen Schienenverkehrs und zur Förderung nachhaltiger Mobilität.
K&L Gates berät Rock Rail Holdings Limited regelmäßig beim Erwerb und bei der Finanzierung von Schienenfahrzeugen für den regionalen Personenverkehr in Deutschland.
K&L-Gates-Team
Die gemeinsame Federführung liegt bei Partner Dr. Frank Thomas und Counsel Anne Thümmel-Barz (beide Banking & Asset Finance, Frankfurt und München), unterstützt von Partner Christoph Mank (Corporate, Berlin), Partnerin Dr. Annette Mutschler-Siebert (Vergaberecht, Berlin) und Dr. Anja Rösch (Real Estate, Berlin), Counsel Marion Baumann (Vergaberecht, Berlin) und Dr. Patricia Prelinger (Corporate, Berlin) sowie den Senior Associates Patrick Glück (Banking & Asset Finance, München) und Maxim Horvath (Vergaberecht, Berlin).