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Georg Bernsau

Dr. Georg Bernsau ist Partner im Frankfurter Büro und Mitglied der Praxisgruppe Restrukturierung und Insolvenzrecht. Er wird als Insolvenz- oder Sachwalter bestellt und ist zudem in Organfunktion in Eigenverwaltungsverfahren tätig. Er hat komplexe Restrukturierungen federführend begleitet und verfügt über große Erfahrung auch bei grenzüberschreitenden Transaktionen. Dr. Bernsau gilt als einer der führenden Experten im Insolvenzrecht. Er ist ein oft empfohlener Berater (JUVE Handbuch 2020) und wird als Kernkontakt bezeichnet, der häufig an der Schnittstelle zum Gesellschafts-, Handels-, Insolvenz- und Steuerrecht agiert (Legal 500).

Georg Bernsau ist Fachanwalt für Steuerrecht und Fachanwalt für Insolvenzrecht.

Georg Bernsau ist seit 2020 Partner von K&L Gates. Zuvor war er einer der Gründungspartner in einer deutschlandweit tätigen und auf das Insolvenzrecht spezialisierten Kanzlei tätig.

  • Vorstandsmitglied und Schatzmeister der Gesellschaft für Restrukturierung - TMA Deutschland e.V. 
  • Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Forum 270 Qualität und Verantwortung in Eigenverwaltungsverfahren e. V.
  • Mitglied im VID Verband der Insolvenzverwalter Deutschland e. V. 
Additional Thought Leadership Pages
  • "Das modulare System," Finance Sonderbeilage, März und April 2021
  • „Ein Plädoyer für den Erhalt und die Stärkung der Eigenverwaltung - zugleich eine kritische Bemerkung zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Sanierungs- und Insolvenzrechts (SanInsFoG - RegE)”, Betriebs-Berater 2020, 2571, in Zusammenarbeit mit Dr. Stefan Weniger
  • „Steuerrechtliche Fragen in der vorläufigen Eigenverwaltung“, Betriebsberater 2019, 2393
  • „Restrukturierung ohne Stigma der Insolvenz: Neues EU-Recht ermöglicht Sanierungen mit Gläubigermehrheit von 75 Prozent“, Börsen-Zeitung, 05.01.2019, 9 (zusammen mit Tom Brägelmann)
  • „Die Sanierung des Unternehmens in einem gerichtlichen Verfahren“, Impulse Magazin, August 2013 
  • „Unternehmenssanierung durch die Kombination von Schutzschirmverfahren, Eigenverwaltung und Insolvenzplan“, Insolvenzrecht 2013/2014, Deutscher Sparkassenverlag, 3. Auflage 2013
  • „Insolvenzrechtsreform RegE-ESUG – Missgriff oder großer Wurf?“, Betriebsberater 2011, Heft 14, Seite 1
  • „Koalitionsvertrag: Regierungsparteien entdecken das Insolvenzrecht“, Betriebsberater 2009
  • „Ein Weg aus der Misere; Mit dem Insolvenzplanverfahren aus der Existenzkrise – Ein Praxisbeispiel“, Krankenhaus Umschau 3/2007, Seite 200
  • Betriebsübergang, Co-Autor, Luchterhand Verlag 2006
  • „Befreiende Leistung an Schuldner trotz Verfügungsbeschränkung vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens“, BGH, Urteil vom 15.12.2005, AZ: IX ZR 227/04, LMK 2006
  • „Keine Geltung der Eigenkapitalersatzregeln für den Grundstückserwerber“, BGH, Urteil vom 02.02.2006, AZ: IX ZR 67/02, LMK 2006
  • Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung, 8. Auflage, Co-Autor, Luchterhand Verlag 2005
  • „Keine Rücksichtnahme des Insolvenzverwalters auf Prozesskostenerstattung“, BGH, Urteil vom 02.12.2004, AZ: IX ZR 142/03, LMK 2005
  • „Absonderung und Insolvenzanfechtung im Sicherheitenpool“, BGH, Urteil vom 02.06.2005, AZ: IX ZR 181/03, LMK 2005
  • „Eigenantrag nach Gläubigerantrag in der Verbraucherinsolvenz“, BGH, Beschluss vom 17.02.2005, AZ: IX ZB 176/03, LMK 2005
  • „Vorzeitige Zahlung und inkongruente Deckung“, BGH, Urteil vom 09.06.2005, AZ: IX ZR 152/03, LMK 2005
  • „Sanierung von Inhaberunternehmen durch ein Insolvenzverfahren“, Dr. Wieselhuber & Partner, Sanierung & Insolvenz 1/2005, Seite 12 ff.
  • „Vergütung bei Übertragung von Aufgaben auf Dritte durch Insolvenzverwalter“, BGH, Beschluss vom 11.11.2004, AZ: IX ZR 48/04, NZI 2/2005, Seite 103 ff.
  • „Zulässigkeit der Aufrechnung in einem Insolvenzantragsverfahren“, BGH, Urteil vom 29.06.2004, AZ: IX ZR 195/03, LMK 1/2005, Seite 11 ff.
  • „Kostenerstattungsanspruch des Insolvenzverwalters für Steuererklärung bei masselosem Verfahren“, BGH, Beschluss vom 22.07.2004, AZ: IX ZB 161/03, NZI 10/2004, Seite 577 ff.
  • „Verfassungswidrigkeit der Regelungen zur Mindestvergütung des Insolvenzverwalters“, BGH, Beschluss vom 15.01.2004, AZ: IX ZB 46/03, LMK 8/2004, Seite 150 ff.
  • „Gläubigerbenachteiligungsabsicht bei GmbH als Gemeinschuldnerin“, BGH, Urteil vom 01.04.2004, AZ: IX ZR 305/00, NZI 7/2004, Seite 376 ff.
  • „Keine Verwertungspauschale für den Insolvenzverwalter bei Einzug einer Forderung durch den Gläubiger vor der Insolvenzeröffnung“, BGH, Urteil vom 20.11.2003, AZ: IX ZR 259/02, LMK 4/2004, Seite 80 ff.
  • „Die Massebeteiligung oder ein Beitrag zur Regelung der „Wegelagerergebühr“, Dr. Wieselhuber & Partner, Sanierung & Insolvenz 1/2004, Seite 6 ff.
  • „Vereinheitlichung der Rechtsprechung zur Vergütung des vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalters“, BGH, Beschluss vom 24.06.2003, AZ: IX ZB 453/02 BGH, LMK 12/2003, Seite 240 ff.
  • „Die Haftung des Insolvenzverwalters für Schäden des Prozessgegners durch Betreiben eines Rechtsstreits“, BGH, Urteil vom 25.03.2003, AZ: IX ZR 175/02, LMK 7/2003, Seite 136 ff.
  • „Der Insolvenzverwalter als Sozialarbeiter“, NZI 2003
  • „Handbuch der übertragenden Sanierung“, Co-Autor, Luchterhand Verlag 2002
  • „Tochter nimmt Mutter mit ins Grab – Insolvenzen von Beteiligungen gefährden den Gesamtkonzern“, Finance 7/2002, Seite 18
  • Interview: Rettungsanker Insolvenzantrag, Finance 5/2002, Seite 52 ff.
  • Interview: Operation gelungen – Patient tot, Netbusiness 36/2001, Seite 37 ff.
  • „Übertragende Sanierung als wesentliches Steuerungsmittel zum Erhalt eines bankrotten Unternehmens“, StuB 16/2000, Seite 852
  • Der Scheck- oder Kreditkartenmissbrauch durch den berechtigten Karteninhaber, 1990
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